Röntgen Gefahren unterschätzt…   Gesundheitsinformation  2

Röntgenstrahlen bestehen wie die Strahlen der Sonne aus Alpha-, Beta- und Gammastrahlung. Während die Sonnenstrahlung von den Melanozyten in der Oberhaut absorbiert wird durchdringt die Röntgenstrahlung den Körper. Die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung besteht aus Kohlenstoffatomen. Unsere Zellen bestehen aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen und zellspezifischen Atomen.  Wenn Strahlungsdichte der Röntgenstrahlung einerseits und die Dichte an spezifischen Atomen in bestimmten Zellen gleichermaßen hoch sind ist das Risiko von atomaren Kollisionen und damit das Auslösen von karzinogenen Prozessen am höchsten. In den letzten Jahren werden für die Röntgenbestrahlung Betastrahlen aufgrund ihrer hohen Strahlungsdichte bevorzugt um hochauflösende Bilder zu erhalten. Ihre Verwendung ist überwiegend im Zahn- und Brustbereich üblich. Diese will man auf Entartungsprozesse untersuchen, erreicht damit aber  eher dass vorhandene Herde angeheizt und neue Herde gesetzt werden. Das besondere Risiko von Röntgenanwendungen im Zahnbereich ist Gegenstand der Gesundheitsinformation 5.

Für Untersuchungen des Herzens ist unter anderen der Einsatz von Natrium-Chlorid-Lösung als Kontrastmittel üblich. Da die Salzkristalle als Reflektoren wirken vervielfacht sich die schädigende Wirkung der Röntgenstrahlung. Dass auch Herzinfarkte mehr die Folgen von Röntgenstrahlung sind als dass man mit Röntgen ihre Ursache finden könnte wird in der Gesundheitsinformation 18 begründet. Im gynäkologischen Bereich besteht das besondere Risiko der Erbgutschädigung. Während des Zellteilungsprozesses sind die Zellkerne der Eizellen nicht durch ihre Doppelmembran gegen Röntgenstrahlen geschützt. Aus dem gleichen Grund  sind Haut und Schleimhäute aufgrund ihrer hohen Zellteilungsrate gefährdet. Zellentartungen wie Basaliome und Melanome sind auf Röntgenstrahlung und nicht wie angenommen auf die Strahlung der Sonne zurückzuführen.

Der Grund weshalb manche Menschen stärker von den schädigenden Wirkungen der Röntgenstrahlung betroffen sind als andere liegt an einem zweiten die Gesundheit beeinträchtigenden Faktor, dem Lichtmangel. Bei Lichtmangel sind die Atome und Moleküle unserer Immunzellen anfälliger für Schädigung durch Röntgenstrahlung. Lichtmangel ist Gegenstand der Gesundheitsinformationen 1.